Auf Tauchstation mit der Garmin VIRB Ultra 30

23. April 2017, 22:00 Uhr, der Startschuss zu einer unvergesslichen Woche. Das Ziel: Viverone, im Herzen Italiens.

Rund acht Stunden Autofahrt liegen hinter uns, als wir an einem 520ha großen, glasklaren Natursee ankommen. Erleichterung macht sich breit. Es sollte die perfekte Session zum Saisonstart werden. Mit dabei hatten wir die Garmin VIRB Ultra 30, um alle besonderen Momente festzuhalten.

Als ich die Cam das erste Mal in Betrieb nahm fiel mir sofort auf wie kinderleicht diese zu bedienen ist. Die Möglichkeit den Touchscreen durch das Unterwassergehäuse zu bedienen verblüfft mich heute noch. Das Wetter machte es uns ziemlich schwer Fische zu fangen, da wir einen massiven Temperatursturz durchstehen mussten. Kalte Nächte, Schnee auf den benachbarten Bergen und absolut keine Fischaktivität auf dem ganzen See mehr zu sehen. Die Fische hatten also das Fressen wie es schien eingestellt.

 

Die Garmin VIRB Ultra 30 als Spot Cam

Wir suchten also aktiv nach den Fischen, und benutzten daher die VIRB Ultra 30 als Spot Cam. Dazu befestigten wir sie ganz einfach an einem Stein, zusätzlich gesichert mit einem H-Marker und stellten diesen ins Kraut, wo im Normalfall die Karpfen auf ihrer Suche nach Nahrung vorbeikommen.

Von Zeit zu Zeit holten wir die Cam aus dem Wasser und blickten gespannt auf den Bildschirm ob irgendwelche Fischaktivität zu sehen war.  Und tatsächlich: wir bekamen einen Fisch vor die Linse den wir beim Fressen beobachten konnten. Von da an hatten wir unseren Spot gefunden und es lief ab da deutlich besser 🙂 Positiv zu erwähnen ist wirklich das scharfe Bild und die lange Akkulaufzeit, die es uns ermöglichte wirklich aktiv zu kontrollieren ob sich Fische auf unseren Plätzen aufhielten.

Um immer eine klare Übersicht zu haben, richteten wir unser Camp so ein, dass wir die VIRB, wenn nötig, sofort woanders aufstellen konnten, um immer einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Dazu stellten wir einfach Banksticks auf und schraubten die Kamera dann drauf. Ist die VIRB ausgeschaltet reicht ein Tastendruck um sie wieder zu aktivieren und gleichzeitig das Filmen zu starten. Natürlich verfügt sie auch über W-Lan und Bluetooth – somit kann man sie kinderleicht mit dem Smartphone oder der Quatix 5 oder Fenix t GPS-Uhr von Garmin steuern.

Wir haben wirklich sehr viel gefilmt und Fotos gemacht, da die Landschaft einfach sehr einladend war. Mit oder ohne Weitwinkel – die Fotos sind wirklich ausgezeichnet für eine Action Cam.

Da es in den folgenden Tagen mit den Bissen leider weniger wurde waren wir den ganzen Tag auf dem Wasser auf der Suche nach neuen Stellen um unsere Montagen zu präsentieren oder sogar Fische mit dem Echolot zu finden. Mit dem Striker 7SV verschafften wir uns einen raschen Überblick über die benachbarten Plätze. Mit dem Side Vü machten wir richtig Fläche und wussten schon am 1. Tag bestens über unsere Situation Bescheid. Wir konnten insgesamt 3 wunderschöne Karpfen überlisten und jede Menge über und unter Wasser Video- und Fotomaterial sammeln, das uns diesen Trip niemals vergessen lassen wird. Wir kommen bestimmt wieder, und dann wird auch das Wetter passen. Auf jeden Fall ist die VIRB Ultra 30 wieder mit dabei, denn sie ermöglicht uns auch einen Blick unter die Wasseroberfläche was sich so auf unseren Plätzen herumtreibt.

 

Ihre Stärken auf einen Blick:

• Touchscreen durchs Unterwassergehäuse
• 4K Videoauflösung
• Atemberaubende Tonaufnahme trotz Unterwassergehäuse
• Steuerbar mit kompatiblen Garmin-Geräte
• 1.25h Stunden Akkulaufzeit am Stück bei 4K Videoaufnahme
• einfachste Bedienung
• Sprachsteuerung
• W-Lan und Bluetooth

 

Wir sehen uns am Wasser, Greetings euer Stef

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